Ein politisches Statement
9. September 2022
Wer sich die derzeitige Lage auf der Welt anschaut, wird erkennen, dass es fast überall Probleme gibt, die allesamt von Menschen verursacht sind. In manchen Ländern werden in großem Stil Wälder abgeholzt oder brandgerodet, um Platz für Tierherden zu machen, deren Fleisch dann an Fleischesser exportiert werden soll. In anderen Regionen der Welt brennen Wälder wegen der sich verbreitenden Dürre ab. In wiederum anderen Gegenden der Erde gibt es sintflutartige Überschwemmungen, während anderswo Flüsse und ganze Seen austrocknen. Und dann gibt es noch die Regionen, wo aufgrund der Erdplattenverschiebungen intensive Erdbeben erwartet werden, die ganze Länder zu verschlingen drohen. Das ganze Ausmaß dieser Naturkatastrophen ist so verheerend, dass so gut wie alle großen Informationsmedien davor zurückschrecken, regelmäßig ausführlich darüber zu berichten. Auf der anderen Seite gibt es sehr finanzkräftige Personen oder auch Interessensvertretungen, die ihre persönlichen Ziele über das Wohl von allen Menschen stellen. Es werden unter anderem zu Tausenden Satelliten ins All geschickt, die die Erdoberfläche fast überall mit elektromagnetischen Feldern eindecken, Kleinkinder krank machen und sensiblere Naturen in den Wahnsinn treiben können. Und es werden Millionen Waffen produziert, die ohne zwischenmenschliche Konflikte oder auch Kriege kaum einen Wert haben, weil befreundete oder zumindest verbündete Menschen viel weniger Waffen brauchen als Konfliktparteien. Um die genannten Problemfelder mit den geringsten Verlusten an Menschen, Tieren und Pflanzen aufzulösen, braucht es nicht nur vernünftige Politiker, sondern auch und vor allem vernünftige Bürger, die vorausschauend agieren und den führenden Politikern und sonstigen Staatenlenkern Impulse liefern, die das Wohl von allen zum Ziel haben, was aber teilweise auch unbequeme Entscheidungen für manche Menschen bedeuten kann. Die Bedürftigen müssen an Zeit und Geld vermögender werden, und Reiche müssen aufhören, sich auf Kosten von anderen zu bereichern, sonst kann es nicht funktionieren. Es ist derzeit unmöglich, in kürzester Zeit unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden, deren umweltschonendste Variante Erdgas aus Pipelines und nicht von Transportschiffen ist, und auch nicht Erdöl, Kohle und bei Betrachtung der Langzeitfolgen und der Auswirkungen im Schadensfall auch nicht Atomkraft. Die Fläche der Wälder, die Brennholz liefern könnten, schrumpft teils rapide, und sie wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten auch ohne Abholzung und Brandrodung noch viel weiter zurückgehen. Die erwähnten Interessensvertretungen, die Lobbys haben einen Konflikt verursacht, der derzeit Europa auseinanderzureißen droht. Ein junger, unerfahrener Politiker wurde manipuliert, um eine Weltmacht in die Enge zu treiben. Das ist nicht in einigen Tagen passiert, sondern im Zeitraum von Monaten und Jahren. Und obwohl es in der Berichterstattung eines Teils der Erde derzeit so aussieht, als wäre eine jahrelange, bewaffnete Auseinandersetzung alternativlos, so gibt es doch Möglichkeiten, aufeinander zuzugehen und zum Wohle der gesamten Menschheit Lösungen zu finden. Die Stationierung von Atomwaffen auf Kuba hätte zur Zeit von John F. Kennedy fast einen atomaren Krieg ausgelöst. Dieses Recht auf Wahrung der Interessen darf man bei Wahrung der Neutralität auch Wladimir Putin nicht absprechen. Die eigentlichen Konfliktverursacher haben das genau gewusst. Die vernünftigste Lösung wäre es, sich von den Drähten von Waffenproduzenten und sonstigen Kräften aus Übersee zu lösen, als Europa gemeinsam aufzustehen und auf Putin zuzugehen. Alles andere erzeugt in den immer kälter werdenden Tagen des Jahres 2022 und wohl auch später Leid, denn ohne russisches Erdgas kann es sein, dass viele Menschen hier im Winter frieren werden. Putin ist sehr klug und vorausblickend. Der weiß das schon lange.
Mein Name ist Michael Hannes Schefberger, ich lebe in Eisenstadt, in Österreich und in Europa. Heute ist der 9. 9. 2022, der Tag nach dem Tod von Elizabeth II., der Frau, die 70 Jahre lang Königin von England war.
Nachtrag 20. Jänner 2023:
Das Zeitfenster für eine halbwegs friedliche Lösung des obgenannten Konfliktes hat sich leider inzwischen geschlossen. Rüstungskonzerne haben gewonnen, Europa als Ganzes hat verloren. Die Gräben, die zwischen zwei Brudervölkern aufgerissen wurden, sind inzwischen so tief, dass es Generationen dauern wird, bis sie wieder überwunden sein können.
Siehe auch das letzte Video von www.Kristallfamilie.de:
St Germain - 2023 Ausblick und persönlicher Abschied (Video-Zeit 3:38 bis 9:37)
Nachtrag 10. Feber 2023:
Aus meiner Sicht wollte Putin tatsächlich keinen Krieg, er wollte nur die Führung der Ukraine entmachten, die unbeirrbar unbedingt der NATO beitreten wollte. Die Bemühungen Putins und des russischen Außenministers vorher, das unmöglich zu machen, sind ja allesamt nicht erfolgreich gewesen. Der Krieg ist m. E. erst durch die zu dünne personelle Schicht des russischen Militärs ganz am Anfang entstanden und durch eine große Menge Glück auf der Seite von Selenskyj. Die potenzielle Stationierung von amerikanischen Atomwaffen via NATO nur drei Flugminuten von Moskau entfernt war der eigentliche Kriegsgrund. Wer das übersieht und in Putin den alleinigen Aggressor glaubt, der geht an den Fakten vorbei. Putin ist ein stolzer Russe und wird nicht klein beigeben, solange man nicht auf ihn zugeht und Kompromisse macht. Die russische Herrschaft über die Halbinsel Krim, Donezk und Luhansk und eine sichere Passage über den Landweg zur Krim, die vor dem Krieg zu 90% russischsprachig war, wären eine Brücke zum Frieden. Selenskyj ist kein guter Anführer, denn er war es, der immer zur NATO wollte. Es wäre günstig, wenn das bald in den Köpfen der westlichen Politiker ankommt, denn sonst dauert der Krieg noch lange, denn sonst sterben noch viele Menschen völlig unnötigerweise, denn sonst leidet ganz Europa völlig unnötigerweise an einer sehr hohen Inflation. Und nochmal: Europa hat verloren, die Rüstungsindustrie - allen voran die in den USA - hat gewonnen. Biden hätte den Krieg verhindert, wenn er auf Drängen von Russland gesagt hätte: “Nein, die Ukraine darf nicht zur NATO, wir wollen keinen Krieg mit Russland.” Biden hat die Interessen der USA vertreten, nicht die von Europa. Donald Trump hat glaubhaft versichert, dass dieser Krieg mit ihm als Präsident nicht passiert wäre.



